Vita

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Andreas Gömmel (Jg. 1978) hat auf dem „zweiten Bildungsweg“ zur Komposition gefunden, nachdem er in seiner Dissertation die physikalischen Grundlagen der menschlichen Stimmgebung untersucht hatte. Er verfestigte seine autodidaktischen Grundlagen erst im Alter von über 30 Jahren durch Unterricht bei C. J. Walter und vor allem bei A. N. Tarkmann. Sein Schaffen umfasst Werke für verschiedenste Besetzungen, vom Blasorchester („Drei Tage Tirol“, nach einem Ringelnatz-Gedicht) über Solokonzerte („4|5|6“ für Solo-Blockflöte(n), Klavier und Streicher) bis zum sinfonischen Orchester („Zaide“). Seine (sehr freie) Bearbeitung „Flosshilde, Mon Amour – Der Ring und vier weitere, beliebte Opern in sechs Minuten“ für Hornoktett wurde im August 2016 von den Hornisten des Bayreuther Festspielorchesters uraufgeführt. Ende 2017 wurde seine Orchestrierung zur 2. Caprice, h-moll (N. Paganini), von Niklas Liepe und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern im Rahmen des Paganini-Projekts auf CD eingespielt.

Erfolgreiche Wettbewerbe:

3. Preis (Höchststufe) Kompositionswettbewerb 2013 des Tiroler Blasmusikverbands für Drei Tage Tirol für Blasorchester

Aufnahme in das Repertoire des 12. Carl-von-Ossietzky-Wettbewerbs 2012 von 122 (Psalmvertonung für gemischten Chor, Orgel und Schlagwerk)

1. Preis Kompositionswettbewerb des Märkischen Kreismusikverbands 2010 für Mbombela für Mbira, Djembe und Blasorchester

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